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Das Geld wird knapp

Nach dem Tod von Max Rudolf kam das Haus in den Besitz einer Erbengemeinschaft. Das Erbe von Rudolf Maximilian, dem Erbauer des Hauses auf dem Sand, war nun wohl aufgebraucht, und erste Bestrebungen, das Haus zu verkaufen, werden im Frühjahr 1879 sichtbar.

Die Erbengemeinschaft machte dem Stadtrat den Vorschlag, das Haus zu erwerben und darin eine Schule unterzubringen. Der Bitte wurde aber "aus folgenden Gründen keine Folge gegeben:

1. Weil ein zu grosser Preis für das Haus gefordert werde und behufs Verwendung desselben in zu grossem Masse ein Umbau vorgenommen werden müsste, sodass unter solchen Umständen ein Neubau vorzuziehen wäre.

2. Das Haus auch zu entfernt vom Centrum der Stadt sei und zudem sich in einer während der Winterszeit zu kalten und schattigen Gegend befinde.

3. Wegen zu grosser Nähe der Plessur sich leicht Unglücksfälle unter der sich herumtummelnden Schuljugend ereignen könnten”20

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